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    ... Markus Fenkl
Nadie se conoce – Niemand kennt sich selbst.          (Francisco José de Goya)
     
Fotografie

Als Kind fotografierte ich bereits mit einer primitiven 6 x 6 Rollbild-Kamera aus Plastik.

In der Jugend habe ich im Fotolabor der Schule meine Filme selbst entwickelt und auf Fotopapier gebracht. Diese Erfahrungen möchte ich nicht missen.

Später kamen Spiegelreflex-Kameras und dann Digitalkameras.

Ich nehme gelegentlich an Ausstellungen der Künstlergilde Ulm , des Kunstvereins Senden und an anderen regionalen Ausstellungen teil.
2012 hatte ich eine Einzelausstellung in der Galerie am Zeughaus Ulm

Ich bin Autor und Gestalter des Buches "100 Jahre Künstlergilde Ulm", das bei der Künstlergilde Ulm erworben werden kann.
mein Fotografieren
Hauptmotiv für mich ist die Natur. Aus ihr kann ich immer schöpfen. In ihr finde ich Objekte, Texturen, Farbspiele, Formen ...
Menschen fotografiere ich sehr gerne, veröffentliche sie aber nicht wegen der (Rechts-)streitigkeiten die da möglich sind.

Technische Perfektion ist für mich nicht oberstes Gebot, obwohl meine Bewunderung für technisch perfekte Fotos groß ist.  Ich strebe auch technische Qualität an. Aber sie ist nicht die einzige Qualität einer Fotografie. Es finden sich auf meiner Homepage auch Fotos minderer technischer Qualität, weil sie mir persönlich wichtig sind.
"Auf   jeden Fall aber kümmern sich die Menschen zu viel um die photografische   Technik und zu wenig um das Sehen." (Henri   Cartier-Bresson)

Ich sehe mir auch gerne alte Fotografien an. Sie sprechen aus ihrer Zeit. Die genaue Betrachtung von Fotografien ist mir sehr, sehr wichtig.

Eine Grenze der Fotografie: Der Fotograf ist jemand, der von außen betrachtet. Hinter der Kamera heißt leider auch: Nicht ganz dabei. Die Kamera ist wie ein Guckloch im Zaun, durch welches man die Welt betrachtet und erforscht. Zwar wird man später durch die Bilder entlohnt, doch am Geschehen war man nicht richtig beteiligt. Fotografiere ich z.B. eine Veranstaltung (Hochzeit, Konzert, Party etc.), dann bin ich erst Teilnehmer, wenn ich die Kamera weggelegt habe. Gleiches gilt für Erlebnisse in der Natur und Begegnungen mit Menschen.

Die ungeschriebene Regel für Bühnenveranstaltungen lautet übrigens: Die ersten 10 Minuten fotografieren und dann weg. Das Herumgehampele von sich ganz wichtig nehmenden Fotografen stört das Publikum und die Darbietenden. Gleiches gilt auch für Handymenschen.

Weitere Informationen:



Ein Strauß mit seinen riesigen Rundum-Augen
Copyright of all pictures: Markus Fenkl
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